Baum der Jahreszeiten ][

Mein Baum der Jahreszeiten ist ein Langzeitprojekt bei dem ich über mehrere Jahre einen wunderbaren freistehenden Baum fotografiere. Dabei sind nicht nur die Einzelbilder sehr schön, sondern ich möchte auch den Verlauf fotografisch umsetzen.

Baum der Jahreszeiten in einem Bild.

Die Jahreszeiten in einem Bild.

Im Beitrag “Aus 700 mach’ 4” erläutere ich, wie ich aus der Flut der Bilder die geeigneten auswähle und daraus eine Jahresübersicht mache. Jetzt möchte ich das Bild weiter verdichten und baue diese Variante etwas um.

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Baum der Jahreszeiten — oder: aus 700 mach’ 4.

Erst ist es einfach nur ein Baum, der frei auf einer Wiese steht und deshalb eine schöne organische Form herausbildet. Und dann komme ich nach dem sonntäglichen Besuch bei den Eltern bei einem Verdauungsspaziergang immer öfter daran vorbei.

Der Baum der Jahreszeiten.

Der Baum der Jahreszeiten.

Es entwickelt sich eine Idee…

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Lieber den Reiher auf dem Dach… [2016|16]

Seit ein paar Jahren beobachte ich einen Reiher — kann es der selbe sein? — der morgens von Süden her über mein Haus fliegt und abends wieder zurück. Woher er kommt weiß ich nicht, Ziel sind vermutlich ehemalige Klärteiche einer vor Jahren geschlossenen Zuckerfabrik.

Reiher am Start

Reiher am Start

Seit ein paar Tagen landet er allerdings regelmäßig auf den Dächern der Nachbarhäuser. Es wirkt immer ein wenig skurril, wenn sich ein Schreitvogel mit sehr langen Beinen dort niederläßt, wo man sonst nur flinke Singvögel oder eine Taube erwartet. Tatsächlich setzt sich ein Graureiher aber auch auf Äste in großen Bäumen.

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In eigener Sache: Das richtige Seitenverhältnis.

Mit meinen Projekt “1 Foto pro Woche” möchte ich ja nicht nur die Kamera vor dem Verstauben bewahren, sondern auch neue Techniken erproben und Erfahrungen sammeln. Eine bisher wenig beachtete Erkenntnis heißt: Es ist langfristig ungünstig, nicht aufs Seitenverhältnis des Bildes zu achten. Auch unter Fotofreunden gibt es Glaubensfragen: Amateurkameras machen Bilder mit einem Seitenverhältnis 3 : 4, während Profikameras Fotos im Verhältnis 2 : 3 belichten. Und ganz üble Schnappschußapparate orientieren sich am Kinofilm mit 16 : 9.

Doch das alles spielt nur eine untergeordnete Rolle, wenn wir uns einmal die Möglichkeiten für den Output ansehen:

  • Wenn man sich Bilder formatfüllend auf dem Bildschirm oder Fernseher ansehen möchte, bleibt inzwischen fast nur noch 16 : 9 übrig — weil ja “Full HD” Maßstab aller Dinge ist… Und prinzipiell auch nur im Querformat.
  • Läßt man bei einem Dienstleister Vergrößerungen machen, gibt es alle möglichen festen und “krummen” Formate, wobei o. g. Seitenverhältnisse eine untergeordnete Rolle spielen.

Ist das Seitenverhältnis überhaupt ein Problem und wie kann man damit umgehen?

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