Kirschblüte ohne Kirschen [2018|17]

Der Frühling hat den Schalter umgelegt, alles blüht aus Leibeskräften. Jetzt schnell runter vom Sofa und die “Blühkirsche” (da gibt’s leider keine Kirschen, aber um so mehr Blüten) in Szene setzen!

Blühkirsche in voller Pracht im alten Dorf (Lehrte).

Blühkirsche in voller Pracht im alten Dorf.

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Blütenteppich [2018|16]

Die Zeit von Frost und Schnee scheint vorbei, überall wagen sich die Blüten hervor. Wie gut, daß ich meine kleine GM1 fast immer dabei habe: so kann ich bei einem Zwischenstopp diesen prachtvollen Blütenteppich aus Buschwindröschen ablichten.

Prachtvoller Blütenteppich aus Buschwindröschen

Prachtvoller Blütenteppich aus Buschwindröschen

Natürlich habe ich auch einen Satz Aufnahmen für ein Panorama gemacht. Ein wundervoller Kontrast zwischen den zierlichen Blüten und den mächtigen Bäumen, die gerade die ersten Blätter entfalten. Leider kommt die Stimmung nicht so ganz rüber — so ein Motiv muß man als Panorama mit 2 x 3 m ausbelichten lassen…

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Osterfeuer [2018|13]

Ein Osterfeuer, das seinen Namen verdient, kein Haufen Grünschnitt, sondern jede Menge trockenes Holz. Und wenn es nicht richtig brennt, dann holt der Nachbar seinen Trecker und legt nochmal nach — so ist das bei uns auf’m Dorf.

Osterfeuer

Osterfeuer

Zum orange-rot des Feuers passen das blau des Treckers sowie der bläuliche Qualm prima. Der Hintergrund verschwindet im Dunkel der Nacht.

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Frühlingsanfang mit Storch [2018|12]

Sowohl kalendarisch als auch meteorologisch soll ja Frühling sein. Nach der “russischen Keule/Peitsche” mit Temperaturen bis -12 Grad ist es ja schon ein paar Tage ziemlich mild, doch nachts noch immer frostig. Vielerorts schneit es sogar wieder…

Storch

Storch

Bei einer kleinen Tour durch die Feldmark zwischen Lehrte und Peine (auf dem 52. Breitengrad) entdecke ich einen Storch: Inzwischen muß man fragen, ist er schon da oder war er gar nicht weg?

Aufgenommen frei Hand mit 150 mm (300 mm KB; 1/320 s, Blende 5,6 bei ISO 1.250), zum Glück bildstabilisiert.

Schlafenszeit [2018|07]

Krähen sind offenbar gesellige Zeitgenossen. Man sieht tagsüber zwar Einzelgänger, die am Straßenrand irgendwelche interessanten Dinge begutachten, aber abends versammeln sie sich gern zu großen Gemeinschaften auf Schlafbäumen. Da sie auch mehr oder weniger geräuschvoll zugange sind, machen sie sich nicht unbedingt Freunde dabei.

Krähen suchen sich einen Schlafbaum.

Krähen suchen sich einen Schlafbaum.

Ob das auch in der Burgdorfer Innenstadt ein Problem ist, weiß ich nicht. Auf dem Weg zu einem Termin komme ich ich zufällig an einem solchen Baum vorbei. Noch ist nicht Schlafenszeit und die Vögel fliegen von Zeit zu Zeit auf und drehen noch eine Runde.

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