Hitzewelle [2018|32]

Während man sonst gern über einen verregneten Sommer jammert, ist es 2018 krass anders: Seit Juli sind bis 38,5 Grad Celsius selbst in der norddeutschen Tiefebene. Nachts kühlt es zwar auf rund 15 Grad ab und es gibt kurze Schauer, was die Hitzewelle erträglich macht (in anderen Regionen allerdings Unwetter mit Überschwemmung).

Endlich mal wieder richtig Sommer -- aber der Landwirtschaft fehlt Regen.

Endlich mal wieder richtig Sommer — aber der Landwirtschaft fehlt Regen.

Schon Anfang August sind die meisten Getreidefelder abgeerntet. Doch “im Herbst” mit meinem Sohn auf einem Stoppelfeld Drachen steigen lassen dürfe kaum klappen: Schon jetzt sind sie größtenteils untergepflügt. Ein Bauer donnert mit gefühlt “100 Sachen” über den Acker und zieht eine lange Staubwolke hinter sich her. Dies liegt nicht nur Regenmangel, sondern stetiger Wind trocknet alles aus.

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Feuerwanze [2018|30]

Ob es eine Feuerwanze bei 34,5 Grad Außentemperatur in der norddeutschen Tiefebene allein schon wegen des Namens besser hat als wir? Bei meinen Beobachtungen auf einer Stockrose scheint manches Exemplar sogar ein Sonnenbad zu nehmen. Auch fleißige Bienen sind unterwegs.

Feuerwanze sonnt sich auf einer Stockrose

Feuerwanze sonnt sich auf einer Stockrose.

Schnappschuß im Garten mit 100 mm (KB; ISO 100/21 DIN, Blende 5,6 bei 1/400 s) und zwei Zwischenringen mit 13 mm plus 21 mm, also insgesamt 34 mm zusätzlichem Auszug (Abstand ca. 25 cm).

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