Schwarzweißfoto-Challenge [2018] #Finale

Normalerweise beteilige ich mich nicht an Kettenbriefen auf Facebook , aber bei der Schwarzweißfoto-Challenge mache ich eine Ausnahme, weil mir das Thema gefällt und ich gleichzeitig ein paar Leute motivieren möchte, die Kamera hervorzuholen. Das Thema:

Sieben Tage, sieben Schwarz-Weiß-Fotos aus meinem Alltag. Keine Leute, keine Erklärungen. Und jeden Tag einen Freund herausfordern.

Gleichzeitig erweitere ich für mich die Kriterien um quadratisch im Mittelformatlook, um am Ende einen gewissen Serienzusammenhalt zu haben.

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Lost im Place [2017|31]

Diese Woche gibt’s ein Selfie. So etwas mache ich recht selten, aber wenn man allein mit dem Fahrrad unterwegs ist, geht es oft nicht anders. Ja, ein kleines Stativ hätte ich dabei, auch eine Fernsteuerungsapp, aber ein Selbstportrait ist ja nicht das Ziel des Ausflugs.

Selfie am Lost Place.

Selfie am Lost Place.

Im Gegenteil: Weil ein als Abkürzung erhoffter Feldweg buchstäblich in die Botanik führt, stoße ich unvermittelt auf einen lost place.

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Schneetreiben [2016|01]

Mit Schnee hat nach dem extrem milden Dezember 2015 wohl kaum noch einer gerechnet — obwohl ich jedes Jahr darauf hinweise, daß statistisch gesehen, der Februar der schneereichste Monat ist.

Am verschneiten ersten Wochenende wird die A2 zu einem langen Stau.

Am verschneiten ersten Wochenende wird die A2 zu 50 km Stau.

Besonders die A2 hat es erwischt, von rund 50 km Stau ist im Bereich Braunschweig-Hannover die Rede. Die graue Winterstimmung kommt dabei nicht nur vom leichten Schneefall und der dunklen Fahrbahn. Das Foto zeigt auch, wie langweilig farblos die Autofarben geworden sind. Schau dir mal ein Bild aus dem Siebzigern an…

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Wischiwaschi [17/2013]

Vordergründig ist Fotografie das “einfache” Standbild und Video das tolle bewegte Bild. Doch richtig gute Fotos zeichnen sich dadurch aus, daß sie einen Moment der Bewegung einfangen und so viel plastischer darstellen können.

Bewegungsunschärfe macht Bewegung sichtbar.

Bewegungsunschärfe macht Bewegung sichtbar.

Oft nimmt man dies nur bei Nachtaufnahmen wahr, weil dort durch Lichtmangel und lange Belichtungszeiten dieser Effekt zwangsläufig auftritt, während tagsüber oft kurze Verschlußzeiten Bewegungen automatisch “einfrieren”.

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