Leben in der Dystopie? [2020|32] #corona

Eigentlich möchte ich auf der Rückfahrt von einem Treffen den aufgehenden Vollmond fotografieren. Zum Glück habe ich ein Stativ im Kofferraum liegen und an der Kamera eine L-Bracket für alle Fälle Aber bis ich eine passende Position finde… Außerdem werde ich mit MFT nicht warm. Was ich mit meiner dSLR in nullkommanix mit einer manuellen Belichtungsreihe löse, fummelt mir ständig eine Automatik auch bei “M” dazwischen. Sicherlich kann man das in den Tiefen des Menüs irgendwie umstellen — aber nicht, wenn du nachts auf einem Acker stehst.

Kraftwerk bei Nacht

Kraftwerk bei Nacht.

Raus kommen 60 Sekunden bei Blende 5,6 zwar deutlich zuviel für den Mond, aber prima für die Landschaft, Kraftwerk und Windräder von “neulich” aus einer anderen Perspektive.

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Meine erste Milchstraße [2019|34]

Anfang des Jahres bin ich spontan runter vom Sofa, um endlich ein paar Nachtaufnahmen mit Sternenhimmel von meiner Todo-Liste abzuarbeiten: Die Nacht ist klar und trocken — und vor allem nicht allzu kalt. Da kann man in aller Ruhe ein paar Belichtungsreihen machen und sogar ein paar Standorte ausprobieren.

Milchstraße im Spätsommer

Milchstraße im Spätsommer

Während sich “irgendeinen” Sternenhimmel relativ einfach ablichten läßt, sind bestimmte Sternenkonstellationen schon schwieriger. Da bin ich froh, daß mich Fotofreund Uli zu einem nächtlichen Fotowalk einlädt: Wir wollen versuchen, die Milchstraße abzulichten.

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