Stromer [2016|13]

Spätestens seit Christos Verhüllung des Reichstages im Sommer 1995 üben verhüllte Gebäude einen besonderen Reiz aus. Dem entgegen kommen die bei Bauarbeiten üblichen Schutzplanen, wie ich sie schon bei “Legoland” oder “Gottes Wort” entdeckt habe.

Hoch hinaus bei Wartungsarbeiten.

Hoch hinaus bei Wartungsarbeiten.

Auch bei dieser Aufnahme ist entscheidend “immer” eine vernüftige Kamera dabei zu haben. Zwar wird öfter an Strommasten herumgemuckelt, aber selten werden sie dabei komplett eingehüllt. Leider entdecke ich sie erst als sich die Arbeiten schon dem Ende neigen. Selbst Parken und ein paar Schritte gehen verändert die Situation schnell.

Die technische Seite der Aufnahme ist unspektakulär: 1/500 s bei Blende und ISO 200 (24 DIN). Weil ich nah herankomme, reichen die 32 mm (64 mm KB) noch für eine gute Detailaufnahme. Trotzdem ist der schwach ausgeprägte Telebereich des Lumix Standardzooms (12 – 32 mm) immer wieder eine Einschränkung zumal die “Power”-Variante immerhin 14 – 42 mm bietet (wie beim Olympus Kit-Objektiv auch).

Es geht schnell voran.

Es geht schnell voran.

Bei der Bearbeitung in Lightroom muß ich besonders auf den Himmel achten. Damit die Monteure gut erkennbar bleiben, müssen die Wolken der klaren/hellen Belichtung geopfert werden (was bei der Übersichtsaufnahme nicht so problematisch ist; 32 mm, Blende 11, 1/500 s).

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