Blütenteppich [2018|16]

Die Zeit von Frost und Schnee scheint vorbei, überall wagen sich die Blüten hervor. Wie gut, daß ich meine kleine GM1 fast immer dabei habe: so kann ich bei einem Zwischenstopp diesen prachtvollen Blütenteppich aus Buschwindröschen ablichten.

Prachtvoller Blütenteppich aus Buschwindröschen

Prachtvoller Blütenteppich aus Buschwindröschen

Natürlich habe ich auch einen Satz Aufnahmen für ein Panorama gemacht. Ein wundervoller Kontrast zwischen den zierlichen Blüten und den mächtigen Bäumen, die gerade die ersten Blätter entfalten. Leider kommt die Stimmung nicht so ganz rüber — so ein Motiv muß man als Panorama mit 2 x 3 m ausbelichten lassen…

Wie immer wenig Bildbearbeitung. Lediglich die rosa Blüte im Vordergrund (und die fast “ausgebrannte” weiße am linken Bildrand) werden mit dem Korrekturpinsel [K] etwasLightroom Korrekturpinsel: mit Fluss läßt er sich fein dosieren. “nachbelichtet”.

Lightroom Korrekturpinsel:
mit “Fluss” läßt er sich fein dosieren.

Wichtig dabei ist, den Pinsel nicht im “hau drauf”-Modus zu verwenden: Über einen verringerten “Fluss” kann man den Effekt schichtweise auftragen. Eine “weiche Kante” vermeidet allzu harte Übergänge.

Prachtvoller Blütenteppich aus Buschwindröschen

Prachtvoller Blütenteppich aus Buschwindröschen

Für die Glaubenslehre: Die Teilaufnahmen mache ich frei Hand und mit automatischer Belichtung. Da beim Verrechnen der Teilbilder (stitching) von der Software sowieso in die Belichtung eingegriffen werden muß, um beispielsweise die Übergänge nahtlos zu machen, halte ich feste Werte sogar für nachteilig. Außerdem bietet RAW mindestens 4 bis 8 Blenden Kontrastumfang. Das fertige Bild habe ich dann “ganz normal” bearbeitet (generelle Belichtung), lediglich mit der Bereichsreparatur [Q] eine blöd plazierte Linsenreflektion (lens flare) retuschiert.

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