Die Kuppeln von Tattooine [2017|19]

Die Kuppeln von Tattooine.

Die Kuppeln von Tattooine.

Jedes Jahr um diese Zeit leuchten die Rapsfelder und bestimmen das Bild der Landschaft. Nach dem Muttertagskaffee drehe ich eine Runde und überlege, wie ich das leuchtende Gelb fotografisch einfangen könnte. Da kommt mir der Zufall zu Hilfe…

Erst möchte ich die inzwischen allgegenwärtigen Windräder einbeziehen — doch dann entdecke ich am Horizont: die Kuppeln von Tattooine. Dem “Stars Wars”-Gedanken entsprechend schaffe ich bei der Entwicklung eine unwirkliche Atmosphäre. — Es handelt sich um eine im August 2013 eröffnete Biogasanlage.

Die Aufnahme entsteht mit 14 mm (34 mm KB) bei Blende 11 und 1/640 s (ISO 200). In der prallen Sonne zeigt sich bei der der “immer dabei”-DSLM wieder einmal, warum ich bei der Hauptkamera bei DSLR bleibe: Ganz ohne Okularsucher ist auf dem spiegelnden Display praktisch nichts zu erkennen. Und weil dem so ist, muß ich mich auf den AF verlassen, der aber immer wieder den Vordergrund anpeilt. Da ich die Handlichkeit meiner Lumix GM1 schätze, schiele ich auf eine GX80, die als Kompromiß einen Okularsucher hat. Vielleicht kann man sie irgendwann günstig erstehen, zumal alte/manuelle Objektive vom zusätzlichen Bildstabilisator im Gehäuse profitieren könnten.

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